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Donnerstag, 11. Dezember 2008

Tschaka, wir schaffen es...

Nachdem die letzten Tage echt ein bisschen stressig waren und wir unsere Lebensdauer um ein paar Tage verringert wurde, bin ich jetzt doch eher positiv gestimmt. Wir haben gestern unsere Präsentation angeschaut und ich bin echt beeinduckt, wie toll alle waren! Ich freue mich jetzt auch richtig darauf, zu hören, was die anderen so erzählen.
Mit meiner Präsentation bin ich jetzt eigentlich fertig. Ich muss mir nur noch meine Karteikärtchen zurechtmachen und das ganze noch ein paar mal durchsprechen. Ich hoffe, dass am Montag dann auch alles klappt...

Hier seht ihr noch meine Startfolie:

Dienstag, 9. Dezember 2008

Endspurt

Nachdem ich mich die letzten 2 Tage noch einmal richtig hinter die Projektarbeit gesetzt habe und mit der Power-Point-Präsentation angefangen habe, seh ich langsam ein Licht am Ende des Tunnels. Ich hoffe, dass ich nicht nur das Wichtigste für mich ausgesucht habe sondern dass es auch für alle anderen interessant ist. Ich arbeite gerade an der Animation für meine Präsentation und überlege mir, was ich zu welcher Folie denn sagen will... Ich bin echt froh, denn ich glaube, dass ich das bis Freitag noch schaffen kann :-)

Montag, 8. Dezember 2008

Gliederung

Nachdem ich mich durch viele Texte gekämpt hab und endlich meine Gehirnwindungen ein bisschen ordnen konnte, hab ich mich mal an meine Gliederung gesetzt und mir überlegt was ich denn alles erzählen möchte.
Hier meine (vorläufige) Gliederung:
- Einleitung
- Wie fit ist Europa?
- sozial kognitive Theorie von Bandura
- Unsere Umwelt:
- wie sollte sie aussehen?
- wie kann man körperliche Aktivität in den Alltag einbauen?
- Projekt: Odense - the National Cycle City of Denmark
- Fazit

Ich hoffe, dass ich dadurch einen roten Faden in meine (vorläufige) Fragestellung: Unsere Umwelt - einer der wichtigsten Einflussfaktoren in Bezug auf köperliche Aktivität?! bekomm und das ich alles wichtige in der kurzen Zeit auch erzählen kann. Was ich jetzt aber schon sicher weiß, ist, dass mich das Thema echt bereichert hat und ich meinen Fokus nicht mehr allein auf Sport, Ernährung, Soziologie und Psychologie legen werde.... Unsere Umwelt und spätere (Berufs-) Aufgabe ist nämlich viel mehr als das!!

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Hoffentlich geht das alles gut....

Uf, langsam wird es eng... Heute hatten wir noch einmal eine Besprechung wie unsere Abschlussarbeit aussehen soll. Jetzt könnte ich eigentlich voll durchstarten. Leider habe ich die letzten Tage so viel gelesen, dass es mir ziemlich schwer fällt anzufangen. Ich hab viele Dinge die ich gern ansprechen würde aber ich weiß nicht wie ich das alles unter einen Hut bekommen würde. Eigentlich wollte ich ja schauen "wie fit Europa ist". Allerdings habe ich dazu nicht allzu viel gefunden :-( Aber ich hab immer mehr gemerkt, dass unsere Umwelt einen großen Einfluss auf unsere sportliche Aktivität hat. Also habe ich hierzu ein paar Texte gelesen, geschaut was wichtig ist bzw. was es zu diesem Thema für Projekte gibt... Ich bin eigentlich auch fündig geworden aber ich weiß noch nicht wie ich das alles verpacken soll. Und dann ist da natürlich noch das Problem mit der Theorie. Am Besten wäre es nämlich, dass wir unser Thema anhand einer berühmten Theorie/bestimmten Modellen,... erklären oder begründen können. Ich hab auch schon nach ein paar psychologischen Modellen geschaut aber irgendwie ist nicht das richtige für mich dabei.
Ich hoffe nur, dass mir bald eine Erleuchtung kommt und dass alles gut geht....

Donnerstag, 27. November 2008

Und jetzt?!

Nachdem ich mich durch sämtliche Text gekämpft und einige sogar zusammengefasst hab :-), meine Schwerpunkte immer wieder verändert hab (und wahrscheinlich auch immer noch verändern werde) stellt sich die Frage, was ich daraus jetzt machen kann? Zunächst will ich versuchen in mein Durcheinander eine Ordnung zu bringen. Wahrscheinlich ist das leichter gesagt als getan aber ein Versuch ist es wert. Wenn ich die Ordnung dann hab (haben sollte) lässt sich ja vielleicht auch schon etwas herauskristalisieren.... Was mir bis jetzt schon ein paar mal aufgefallen ist, war dass vor allem die Wohnumgebung einen großen Einfluss auf die sportliche Aktivät hat. Dabei handelt es sich aber nicht nur um Grünflächen, Sportzentren,... sondern auch die Sicherheit in der Wohngegend spielt eine wichtige Rolle. So kann man z.B. durch eine gute Infrastruktur für Fahrräder (also Fahrradwege,...), beleuchtete Straßen und weniger Verkehrsaufkommen, Menschen dazu bringen, sich öfters mit dem Fahrrad zu bewegen bzw. das Radfahren in den täglichen Tagesablauf zu intergrieren. Vielleicht werd ich ja weiter in diese Richtung forschen....
Aufjedenfall fänd ich es toll, wenn ich nicht nur Teil des "Fit für Europa"-Programmes wäre sondern vielleicht auch einen Überblick bekommen würde, wie (sportlich) fit Europa wirklich ist!!

Dienstag, 25. November 2008

Problemstellung

Jetzt ist es soweit... Wir müssen uns eine Problemstellung für unsere Abschlusspräsentation überlegen. Naja, gut, dass die meisten von uns schon Probleme bei der Problemstellungsfindung haben ;-) So geht es auch mir!!
Zunächst wollte ich etwas mit Sport und Motivation machen. Nachdem ich aber nicht richtig fündig geworden bin hab ich mich umentschlossen. Jetzt soll es eher in die Richtung :" Wie fit ist Europa?" gehen. Ein paar Fragen könnten hier zum Beispiel sein:
Gibt es denn soziale Ungleichheiten in der Europäischen Region in Bezug auf Bewegung?
Warum machen Menschen in manchen Ländern mehr Sport als in anderen? (Liegt es am Gesundheitssystem, an der Zugänglichkeit, an Arbeitsbedingungen, am Wohnumfeld,...)
oder
Welchen Einfluss haben Grünflächen, Sportzentren und auch die Sicherheit auf die sportliche Aktivität von Menschen?

Momentan bin ich dabei, Artikel zu suchen, zu lesen und zu verstehen (da man in Deutschland mit der ganzen Thematik mal wieder noch nicht so weit ist, sind die meisten Texte auf Englisch...). Gerade bin ich auf etwas interessantes gestoßen, was zu unseren letzten sonntäglichen Diskussion passt (also Ines und Lisa, Ohre auf!). Ines hat nämlich einen Bericht gefunden indem der AOK-Vorsitzende feststellt, dass wir in Deutschland auf eine Gesundheitskrise zusteuern! Gut, dass der Herr das so früh merkt. Woran könnte das wohl liegen?! Vielleicht kann der Bericht eine kleine Antwort darauf liefern:
(GFA = Gesundheit für alle)



TEXTBOX 4. DEUTSCHLAND: LÜCKE IN DER KONZEPTFORMULIERUNG

Nach der Verabschiedung des ersten GFA-Rahmenkonzepts für die Europäische Region durch
die Mitgliedstaaten wurde in der Bundesrepublik Deutschland versucht, ein eigenes GFAKonzept zu entwickeln. Die Gesundheitsministerin prägte die Parole „Kostendämpfung
reicht nicht“ und gab einen Bericht zu vorrangigen Gesundheitsproblemen in Auftrag. Dieser
Bericht wurde 1987 veröffentlicht. Eine zweite Ausgabe folgte 1990 nach der Wiedervereinigung, um Materialien zum östlichen Landesteil (der früheren Deutschen Demokratischen Republik) einbeziehen zu können (28,29). Trotz seiner Vorzüge und der unbestrittenen Qualität wurde der Bericht wegen seines politischen Ansatzes kritisiert. Es wurde behauptet, der GFA-Ansatz sei für Industrieländer unangemessen. Darüber hinaus wurde argumentiert, ein GFA-Konzept ähnele mit seinen Zielen einem sozialistischen Wirtschaftsplan. Es dauerte fast zehn Jahre, bis das Bundesgesundheitsministerium eine neue Initiative für ein Konzept mit Zielen startete und dabei Beiträge von 70 Institutionen und mehr als 200 Fachleuten für Gesundheitsversorgung und öffentliche Gesundheit einbezog. Das Konzept wurde schließlich 2003 als Bericht gesundheitsziele.de angenommen (30).


http://www.euro.who.int/Document/E87861G.pdf?language=German (25.11.2008)